Ansgar-Manuel Hübner - Ansgar-Manuel Hübner https://huebner.intem.de Wed, 07 Jan 2026 12:36:09 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.1 Preisverhandlung https://huebner.intem.de/2026/01/07/preisverhandlung/ Wed, 07 Jan 2026 12:36:08 +0000 https://huebner.intem.de/?p=4067 Die entscheidende Veränderung im Verkaufsalltag: Preisgespräche beginnen oft schon, bevor überhaupt über Inhalte gesprochen wurde. Viele Kunden wollen heute „mal eben“ einen Preis hören, um eine grobe Orientierung zu haben – manchmal schon im Erstkontakt. Verkäufer, die sich darauf einlassen, geraten leicht in Erklärungsnot oder wirken unsicher.

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Wie Sie Preisgespräche von Anfang an souverän führen


Die entscheidende Veränderung im Verkaufsalltag: Preisgespräche beginnen oft schon, bevor überhaupt über Inhalte gesprochen wurde. Viele Kunden wollen heute „mal eben“ einen Preis hören, um eine grobe Orientierung zu haben – manchmal schon im Erstkontakt. Verkäufer, die sich darauf einlassen, geraten leicht in Erklärungsnot oder wirken unsicher. Souveränität bedeutet deshalb vor allem eines: den Preis aktiv einzuführen, statt sich treiben zu lassen. Ein kleiner Satz macht oft den Unterschied: „Ich kann Ihnen gern einen Preis nennen. Damit er für Sie sinnvoll ist, muss ich zuerst zwei Fragen klären …“ Dieser Ansatz nimmt Druck aus der Situation. Der Verkäufer bestimmt die Spielregeln und stellt sicher, dass der Kunde versteht, wofür er zahlen soll.

Vorbereitung statt Reaktion

Viele Verhandler gehen in Preisgespräche ohne klare Strategie. Sie kennen zwar den Listenpreis, aber nicht die entscheidenden Punkte dahinter: Was darf ich abgeben? Was nicht? Wo liegt unsere unterste Grenze? Welche Argumente passen zu welchem Kundentyp? Eine durchdachte Vorbereitung führt dazu, dass der Verkäufer im Gespräch nicht im Kopf rechnen muss oder spontan Zugeständnisse macht. Er hat Zahlen, Nutzenargumente und Vergleiche griffbereit. Und er weiß, welche Preisposition er erreichen will. Verkäufer, die sich gedanklich auf Preisgespräche vorbereiten, treten sichtbar ruhiger auf. Kunden spüren das.

Vom Preis zur Wirkung

Je konkreter der Nutzen formuliert ist, desto weniger Raum bekommt der reine Preisvergleich. Wenn ein Maschinenbauer sagen kann, dass der Kunde durch die Lösung im nächsten Jahr 90 Stunden Rüstzeit spart, wirkt ein Preis von 12.000 Euro völlig anders, als wenn er nur sagt: „Das Paket kostet 12.000 Euro.“ Ein guter Satz für jede Preisverhandlung lautet daher: „Lassen Sie uns den Preis nicht isoliert betrachten, sondern im Zusammenhang mit dem Ergebnis, das Sie erreichen wollen.“

Preiswiderstand ist oft nur ein Test

Einkäufer sind Profis darin, den Preis zu hinterfragen. Viele Verkäufer reagieren darauf mit Rechtfertigung. Das wirkt unsicher. Deutlich souveräner ist es, den Einwand fast beiläufig anzunehmen und dann weiterzuführen. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist aber teuer“, wirkt eine nüchterne Antwort stärker als eine lange Erklärung: „Das verstehe ich. Lassen Sie uns kurz prüfen, ob der Preis im Verhältnis zu dem Ergebnis steht, das Sie erreichen wollen.“ Das Gespräch bleibt offen, ohne defensive Haltung. Viele Preisproteste sind reine Routine. Kunden testen, ob der Preis plötzlich wackelt. Je klarer ein Verkäufer bleibt, desto schneller verschwindet der Widerstand.

Meine Anregung heute deshalb:
Wenn ein Kunde den Preis infrage stellt, reagieren viele Verkäufer mit neuen Argumenten oder einem Rabattangebot. Drehen Sie das Muster einmal um und stellen Sie eine unerwartete Frage wie: „Angenommen, Sie entscheiden sich für uns – worin sehen Sie persönlich den größten Nutzen dieser Lösung?“ In dem Moment beginnt der Kunde, den Wert selbst auszusprechen. Das hat zwei Effekte: Erstens stärkt es die Überzeugungskraft seiner eigenen Worte mehr als jede externe Argumentation. Zweitens verschiebt sich das Gespräch weg vom Preis und hin zum Nutzen.

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So navigieren Sie Buying Center mit fünf oder mehr Beteiligten https://huebner.intem.de/2025/12/22/so-navigieren-sie-buying-center-mit-fuenf-oder-mehr-beteiligten/ Mon, 22 Dec 2025 10:42:00 +0000 https://huebner.intem.de/2025/12/22/so-navigieren-sie-buying-center-mit-fuenf-oder-mehr-beteiligten/ Die Zeiten, in denen Verkäufer einen einzelnen Entscheider überzeugen mussten, sind vorbei. Kaufentscheidungen im B2B-Bereich sind nur noch selten das Resultat eines alleinigen Entscheiders: Vielmehr funktioniert der Prozess über Teams und Gremien, die gemeinsam den Weg einer Investition bestimmen.

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Unsichtbare Gegner


Die Zeiten, in denen Verkäufer einen einzelnen Entscheider überzeugen mussten, sind vorbei. Kaufentscheidungen im B2B-Bereich sind nur noch selten das Resultat eines alleinigen Entscheiders: Vielmehr funktioniert der Prozess über Teams und Gremien, die gemeinsam den Weg einer Investition bestimmen. Laut aktuellen Branchendaten umfasst eine typische B2B-Buying Group heute bis zu 10 oder 11 Personen – und bei größeren Projekten können es bis zu 15 Beteiligte sein.

Für Vertriebs- und Verkaufsleiter hat das Konsequenzen. Die klassische Vorstellung eines geradlinigen Gesprächs mit einem einzigen Entscheider funktioniert nicht mehr. Erfolgreiche Teams müssen heute verstehen, wie Buying Center aufgebaut sind, welche Rollen sie spielen und wie sie auf unterschiedliche Interessen eingehen. Es geht nicht mehr nur um „den Pitch“ – es geht um das Einbinden, Moderieren und Navigieren in einer Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen.

Das bedeutet: Verkäufer müssen sich nicht nur fachlich auskennen, sondern zunehmend als Moderatoren handeln. Sie müssen die Dynamiken zwischen technischen, finanziellen und fachlichen Interessen verstehen und in der Lage sein, diese vielfältigen Perspektiven zu einer gemeinsamen Entscheidung zusammenzuführen. Teams, die diese Fähigkeit entwickeln, verkürzen nicht nur Entscheidungszyklen, sie erhöhen auch ihre Abschlussquoten und bauen stabilere Kundenbeziehungen auf.

Doch wie gelingt das in der Praxis? Welche Techniken helfen, wenn unterschiedliche Ziele und Befürchtungen aufeinandertreffen? Welche unsichtbaren Gegner arbeiten gegen den Abschluss? Und wie lässt sich ein Buying Center strategisch analysieren und systematisch beeinflussen?

Meine Anregung heute deshalb:
In vielen Buying Centern gibt es (Mit-)Entscheider, die kaum etwas sagen – und genau diese Personen beeinflussen die Entscheidung oft stärker, als Verkäufer ahnen. Während laute Teilnehmer Meinungen äußern, wirken stille Mitglieder im Hintergrund: Sie flüstern Risiken, Zweifel oder interne Vorbehalte in das Team erst nach Ihrem Termin. Deshalb lohnt sich eine ungewöhnliche Vorgehensweise: Identifizieren Sie bewusst die leisesten Personen im Raum und stellen Sie ihnen individuell eine einzige Frage: „Welche Bedenken haben Sie, die bisher niemand ausgesprochen hat?“ Immer wieder kommen hier Antworten, die sonst verborgen geblieben wären.

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Psychologische Sicherheit im Vertrieb https://huebner.intem.de/2025/12/01/psychologische-sicherheit-im-vertrieb/ Mon, 01 Dec 2025 14:10:36 +0000 https://huebner.intem.de/2025/12/01/psychologische-sicherheit-im-vertrieb/ Vertriebsteams gelten oft als tough, zielorientiert und belastbar. Doch genau das hindert sie manchmal daran, offen über Fehler und Unsicherheiten zu sprechen. Viele Verkäufer verschweigen Probleme, aus Angst, Schwäche zu zeigen oder unter Druck zu geraten.

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Wie Sie ein Team führen, das Fehler offen anspricht und dadurch schneller lernt


Tipp 1: Offene Kommunikation beginnt bei der Führungskraft

Ein Team wird nur so offen, wie die Führungskraft es vormacht. Vertriebler beobachten sehr genau, wie Sie als Führungskraft mit Fehlern umgehen. Entscheidend ist daher, dass Sie selbst transparent über Unsicherheiten sprechen oder eigene Fehlentscheidungen reflektieren.

Ein Satz wie: „Ich habe diese Prognose falsch eingeschätzt – lassen Sie uns gemeinsam analysieren, warum“ wirkt stärker als jede Motivationsrede. Damit signalisieren Sie: Fehler sind kein Makel, sondern Information.

Tipp 2: Fehleranalyse ohne Schuldzuweisung

Viele Vertriebsmeetings gleiten unbewusst in Schuldzuschreibungen ab: „Warum haben Sie den Deal verloren?“ – „Warum wurde das Ziel verfehlt?“

Solche Fragen erzeugen Druck, aber keinen Erkenntnisgewinn. Setzen Sie stattdessen auf neutrale, lernorientierte Fragen:

  • „Welche Annahme hat sich als falsch herausgestellt?“
  • „Welche Signale haben wir übersehen?“
  • „Was würden wir heute anders machen?“

Das verändert sofort die Denkweise: vom Verteidigen zum Verstehen.

Tipp 3: Erfolgs- und Misserfolgsstorys ritualisieren

In vielen Teams werden Erfolge gefeiert – Misserfolge jedoch verschwiegen. Das erzeugt Verzerrung: Niemand sieht echte Muster, niemand lernt aus realen Risiken. Führen Sie regelmäßige kurze „Lernrunden“ ein, in denen je ein Beispiel aus beiden Kategorien vorgestellt wird:

  • Ein Erfolg, bei dem klar wird, warum er gelang
  • Ein Fehlschlag, bei dem offen gesagt wird, welche Hypothesen nicht stimmten.

Der Effekt: Ihr Team sammelt praktisch verwertbares Wissen aus echten Situationen – und verliert die Angst davor, Schwächen zu zeigen.

Tipp 4: Sicherheit macht mutig – und Mut macht schneller

Psychologische Sicherheit bedeutet nicht, alles weichzuspülen. Im Gegenteil: Sie schafft die Grundlage für mutiges Verhalten. Verkäufer, die keine Angst vor Fehlern haben, probieren neue Gesprächseinstiege aus, stellen kritische Fragen im Kundengespräch früher, melden Risiken rechtzeitig und sagen klar, wenn eine Chance überschätzt wird.

Meine Anregung heute deshalb:
Wenn Sie psychologische Sicherheit stärken wollen, müssen Sie Verhalten bestärken – nicht nur Resultate. Loben Sie Mitarbeiter nicht nur, wenn ein Deal gewonnen wird, sondern auch, wenn sie offen und frühzeitig Risiken melden oder eine falsche Einschätzung korrigieren. Beispiel: „Danke, dass Sie den Kunden realistisch eingestuft haben. Das spart uns Zeit und Fokus.“ So entsteht eine Kultur, in der Offenheit und nicht das Verschweigen belohnt wird.

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Vertrauen = Währung https://huebner.intem.de/2025/11/21/vertrauen-waehrung/ Fri, 21 Nov 2025 09:50:26 +0000 https://huebner.intem.de/2025/11/21/vertrauen-waehrung/ In unsicheren Zeiten wird Vertrauen zur Währung – und das klassische Verkaufsversprechen reicht immer seltener aus. Neue Erkenntnisse zeigen, dass B2B-Käufer heute messbare Resultate oder Mini-Pilotprojekte verlangen, bevor sie investieren.

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Vertrauen wird zur Währung


In unsicheren Zeiten wird Vertrauen zur Währung – und das klassische Verkaufsversprechen reicht immer seltener aus. Neue Erkenntnisse zeigen, dass B2B-Käufer heute messbare Resultate oder Mini-Pilotprojekte verlangen, bevor sie investieren. So heißt es in einer aktuellen Analyse: Mehr als 63 % der Entscheider erwarten eine konkrete Nachweisführung des Return on Investment (ROI), bevor sie grünes Licht für ein Projekt geben. Gleichzeitig berichten 86 % aller gemeldeten B2B-Kaufprozesse, irgendwann ins Stocken geraten zu sein – nicht wegen des Produkts, sondern wegen mangelnder Klarheit über den Nutzen.

Was bedeutet das für Vertriebs- und Vertriebsleitungsteams? Entscheider wollen heute in der Vor-Vertragsphase sehen und spüren, dass der Anbieter liefert und dass er Wert schafft, bevor eine große Investition folgt. Pilotprojekte, Testphasen oder Mini-Maßnahmen werden deshalb immer häufiger Pflicht.

Für Sie heißt das: Ihre Vertriebsprozesse und Argumentationen müssen darauf ausgelegt sein, diesen Beweis-Impuls zu liefern. Wer das versteht, erreicht nicht nur höhere Abschlussraten – er baut auch eine bessere Vertrauensbasis auf.

Für Sie als Führungskraft heißt das: Schaffen Sie in Ihrem Team eine Kultur, in der Mini-Erfolge als Türöffner verstanden werden – und machen Sie sichtbar, wie diese kleinen Schritte den Weg für größere Abschlüsse freimachen. Ihre besten Verkäufer werden nicht nur besser abschließen – sie werden als Partner wahrgenommen, nicht nur als Anbieter.

Meine Anregung heute deshalb:
Denken Sie auch an den „Foot-in-the-Door“-Effekt: Wenn ein Kunde eine kleine Zusammenarbeit erlebt hat, ist die Wahrscheinlichkeit für den großen Auftrag höher, weil bereits eine Beziehung und ein Gefühl von Fortschritt entstanden sind. Verkäufer können diesen psychologischen Vorteil nutzen – aber kontrolliert, dosiert und ohne in kostenlose Projektarbeit zu geraten.

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Gesunde Spitzenleistung https://huebner.intem.de/2025/10/30/gesunde-spitzenleistung/ Thu, 30 Oct 2025 09:46:40 +0000 https://huebner.intem.de/2025/10/30/gesunde-spitzenleistung/ Druck gehört im Vertrieb zum Alltag. Er kann motivieren, wenn er als Herausforderung erlebt wird, aber auch lähmen, wenn er zur Dauerbelastung wird. Die Grenze verläuft dort, wo Mitarbeiter das Gefühl verlieren, selbst Einfluss auf ihre Ergebnisse zu haben.

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Wie Sie den Leistungsdruck in Ihrem Team so steuern, dass Motivation bleibt


Druck gehört im Vertrieb zum Alltag. Er kann motivieren, wenn er als Herausforderung erlebt wird, aber auch lähmen, wenn er zur Dauerbelastung wird. Die Grenze verläuft dort, wo Mitarbeiter das Gefühl verlieren, selbst Einfluss auf ihre Ergebnisse zu haben.

Psychologen nennen das den Unterschied zwischen Eustress (positiver, aktivierender Stress) und Distress (negativer, lähmender Stress). Der entscheidende Faktor ist Kontrolle: Wer das Gefühl hat, die Situation gestalten zu können, bleibt leistungsfähig. Wer sich ausgeliefert fühlt, brennt aus.

Für Führungskräfte heißt das: Druck an sich ist nicht gefährlich – aber wie er kommuniziert, verteilt und begleitet wird, entscheidet über seine Wirkung.

Leistung statt Überlastung: Warnsignale erkennen

Viele Verkäufer zeigen erste Anzeichen von Erschöpfung, lange bevor sie wirklich ausfallen: sinkende Initiative, wachsende Gereiztheit, Zynismus gegenüber Zielen oder Kollegen. Häufig wird das übersehen, weil die Zahlen kurzfristig noch stimmen.

Wer diese Signale früh erkennt, kann gegensteuern – etwa durch gezielte Gespräche, Neupriorisierung oder temporäre Entlastung. Ein erfahrener Verkäufer braucht nicht weniger Ziele, sondern bessere – realistische, beeinflussbare, motivierende Ziele.

Druck richtig dosieren: Das Prinzip der „leistungsfähigen Spannung“

Leistung entsteht in einer Zone zwischen Komfort und Überforderung. Innerhalb dieser Zone wächst Motivation, weil Herausforderungen machbar erscheinen. Verlassen Mitarbeiter diese Zone durch zu viele Projekte, unrealistische Ziele oder fehlende Erholung, kippt Leistung in Stress um.

Führungskräfte sollten deshalb gezielt darauf achten, dass Teams in dieser leistungsfähigen Spannung bleiben: anspruchsvoll, aber nicht überfordert. So gelingt das:

  • Große Jahresziele in kleinere, kurzfristig erreichbare Etappen herunterbrechen.
  • Fortschritte sichtbar machen – etwa durch wöchentliche Erfolgsmeldungen oder kurze Stand-up-Runden.
  • Erfolge feiern, bevor das nächste Ziel ausgerufen wird.

Dauerhafte Spitzenleistung entsteht nicht durch Dauerbelastung, sondern durch einen Rhythmus aus Anspannung und Entspannung.

Meine Anregung heute deshalb:
Ziele und Boni motivieren kurzfristig. Langfristig bleiben Mitarbeiter nur dann leistungsfähig, wenn sie den Sinn ihrer Arbeit verstehen. Besonders erfahrene Verkäufer wollen wissen, wofür sie sich anstrengen. Sprechen Sie regelmäßig über den Beitrag, den das Team für Kunden, Unternehmen oder Markt leistet. Wer den Sinn sieht, kann auch hohe Anforderungen tragen, ohne daran zu zerbrechen.

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Wenn Kunden im Recherchemodus stecken bleiben https://huebner.intem.de/2025/10/17/wenn-kunden-im-recherchemodus-stecken-bleiben/ Fri, 17 Oct 2025 08:29:22 +0000 https://huebner.intem.de/2025/10/17/wenn-kunden-im-recherchemodus-stecken-bleiben/ Viele Kunden vergleichen ewig und schieben Entscheidungen hinaus. Ihre Verkäufer müssen Techniken beherrschen, um Klarheit zu schaffen und Entscheidungen zu beschleunigen.

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Stillstand im Kopf


Wochenlang läuft ein Projekt vielversprechend. Das Angebot ist abgegeben, der Nutzen belegt, das Interesse da. Und dann – nichts. Der Kunde meldet sich nicht mehr, schiebt Termine, will „noch einmal vergleichen“. Das Geschäft bleibt stecken, nicht weil der Kunde unzufrieden ist, sondern weil er sich nicht entscheiden kann.

Diese Zögerlichkeit ist kein Einzelfall, sondern längst ein Grundmuster des B2B-Marktes geworden. Studien des Marktforschers Gartner zeigen: In einem durchschnittlichen B2B-Kaufprozess verbringen Entscheider heute über 60 % der Zeit mit interner Recherche und Abstimmung, bevor sie überhaupt mit einem Anbieter sprechen. Gleichzeitig sind im Schnitt 6 bis 10 Personen an einer Investitionsentscheidung beteiligt – mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Und je mehr Menschen entscheiden, desto länger dauert es, bis etwas entschieden wird.

Für Verkäufer bedeutet das: Nicht der Wettbewerb entscheidet über Erfolg oder Misserfolg – sondern die Fähigkeit, den Kunden aus dieser Analyse-Schleife herauszuführen. Der wichtigste Gegner ist nicht der Konkurrent, sondern die Unentschlossenheit.

Hier beginnt die neue Aufgabe moderner Verkäufer. Es reicht nicht mehr, den Nutzen eines Produktes zu erklären oder Argumente zu liefern. Erfolgreiche Verkäufer verstehen sich heute als Entscheidungsbegleiter – sie helfen ihren Kunden, Komplexität zu reduzieren, Prioritäten zu klären und Sicherheit zu gewinnen.

Meine Anregung heute deshalb:
Wenn der Kunde in der Analyse-Schleife steckt, bringen oft Ihre Argumente nichts mehr – seine eigenen hingegen schon. Bitten Sie ihn deshalb, sein eigenes Fazit laut auszusprechen: „Wenn Sie alles zusammenfassen – was spricht aus Ihrer Sicht für und was gegen den Start mit uns?“ Dieser einfache Perspektivwechsel wirkt erstaunlich stark. Der Kunde hört sich selbst seine Argumente für die Entscheidung sagen – und beginnt, sie innerlich zu gewichten. Studien aus der Verhaltenspsychologie zeigen: Menschen glauben ihren eigenen Überzeugungen am meisten. So verwandeln Sie Zögern in Selbstüberzeugung – ganz ohne Druck.

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Die Macht der ersten 5 Minuten https://huebner.intem.de/2025/09/24/die-macht-der-ersten-5-minuten/ Wed, 24 Sep 2025 12:50:15 +0000 https://huebner.intem.de/2025/09/24/die-macht-der-ersten-5-minuten/ Entscheider im B2B-Geschäft stehen heute unter massivem Zeitdruck: Sie führen mehr Gespräche, treffen komplexere Entscheidungen und haben weniger Geduld für lange Vorreden.

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Wie Sie im Gesprächseinstieg sofort Relevanz schaffen


Entscheider im B2B-Geschäft stehen heute unter massivem Zeitdruck: Sie führen mehr Gespräche, treffen komplexere Entscheidungen und haben weniger Geduld für lange Vorreden. In der Praxis zeigt sich: Ob ein Termin als wertvoll empfunden wird oder nicht, entscheidet sich sehr schnell.
Hier sind fünf Möglichkeiten:

1. Trigger-Events als Gesprächsanfang

Beobachten Sie gezielt externe Ereignisse im Unternehmen des Kunden – neue Stellenanzeigen, eine gerade veröffentlichte Pressemitteilung, Marktveränderungen etc. Beginnen Sie das Gespräch mit dem Hinweis auf das jeweilige Ereignis: „Mir ist aufgefallen, dass Sie eine neue Stelle für Prozessoptimierung ausgeschrieben haben – wie planen Sie, damit die Effizienz wieder zu steigern?“

2. „Help Me Out“-Einstieg nutzen

Manchmal ist es wirksamer, nicht den Experten zu spielen, sondern den Kunden aktiv einzubinden. Beginnen Sie mit einem Satz wie: „Ich habe in den letzten Wochen mit mehreren Unternehmen aus Ihrer Branche gesprochen und bin auf eine Idee gestoßen, die spannend sein könnte. Dürfte ich kurz Ihre Meinung dazu hören?“ Dieser Ansatz erzeugt Augenhöhe, nimmt Verkaufsdruck heraus und macht den Kunden vom ersten Moment an zum aktiven Gesprächspartner.

3. Mini-Benchmarks einsetzen

Kaum etwas wirkt in den ersten Minuten stärker als ein kurzer, konkreter Vergleich. Statt abstrakter Vorteile bringen Sie eine Zahl ins Spiel: „Unternehmen wie Ihres haben mit dieser Maßnahme ihre Ausschussrate im Schnitt um 8–12 % gesenkt. Wie sieht das aktuell bei Ihnen aus?“

4. Glaubwürdigkeit durch Mini-Referenzen

Ein weiterer Weg, in den ersten Minuten Vertrauen aufzubauen, sind kurze Erfolgsgeschichten. Aber Vorsicht: Keine langen Case Studies, sondern Mini-Referenzen von maximal zwei Sätzen.

5. Den nächsten Schritt früh platzieren

Ein häufiger Fehler ist, die ersten Minuten nur für Fragen oder Small Talk zu nutzen, ohne klarzumachen, wohin das Gespräch führen soll. Besser ist es, schon am Anfang eine Richtung vorzugeben. Beispiel: „Mein Ziel für heute ist, dass wir gemeinsam prüfen, ob sich für Sie in den nächsten sechs Monaten eine konkrete Lösung ergibt. Wenn ja, können wir anschließend ein Detailgespräch aufsetzen.“

Meine Anregung heute deshalb:
Starten Sie Ihr Gespräch einmal bewusst mit einer kurzen, überraschenden Pause. Nachdem Sie eine starke Einstiegsfrage gestellt haben, halten Sie einen Moment inne und lassen Sie dem Kunden Zeit nachzudenken. Viele Verkäufer haben Angst vor Stille – dabei erzeugt sie oft den größten Effekt. Die Pause signalisiert, dass Sie es ernst meinen und nicht sofort mit vorbereiteten Folien weiterrattern. Häufig kommen dann ehrliche, ungefilterte Antworten, die das Gespräch schon früh auf eine neue Ebene heben.

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Neue Wege sind gefragt https://huebner.intem.de/2025/09/15/neue-wege-sind-gefragt/ Mon, 15 Sep 2025 09:27:53 +0000 https://huebner.intem.de/2025/09/15/neue-wege-sind-gefragt/ Das ist die Realität 2025: Projekte werden nicht deshalb verschoben, weil sie schlecht sind, sondern weil das Geld fehlt – oder zumindest offiziell nicht freigegeben wird.

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Warum jetzt neue Wege gefragt sind


Das ist die Realität 2025: Projekte werden nicht deshalb verschoben, weil sie schlecht sind, sondern weil das Geld fehlt – oder zumindest offiziell nicht freigegeben wird.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut der Deloitte CFO Signals-Umfrage aus dem zweiten Quartal 2025 glaubt nur ein Drittel der Finanzverantwortlichen (ca. 33 %) der CFOs, dass jetzt ein guter Moment ist, um mehr Risiko einzugehen – zwei Drittel sind aktuell eher risikoscheu, insbesondere bei größeren Investitionen oder Projekten.

Das bedeutet: Selbst wenn Ihre Lösung nachweislich Nutzen stiftet, hören Verkäufer in diesen Tagen häufiger den Satz „Wir würden ja gern, aber aktuell gibt es ein Budgetstopp“. Früher war das ein klassisches „Nein“. Heute ist es vielmehr ein Symptom der Unsicherheit – und damit ein Hinweis, dass der alte Verkaufsansatz nicht mehr funktioniert.

Genau deshalb ist es so wichtig, dass Führungskräfte ihre Teams neu ausrichten. Der Schlüssel liegt nicht darin, noch härter zu verhandeln oder Rabatte zu gewähren, sondern darin, die Sprache des Managements zu sprechen: die Sprache der Prioritäten, der Dringlichkeit und des Return on Investment. Wer es schafft, aus einem „Nice-to-have“ ein „Musthave“ zu machen, bringt sein Projekt auch in schwierigen Zeiten auf die Agenda.

In der Praxis heißt das: Die Spielregeln haben sich geändert. Der „klassische“ Pitch, der auf Begeisterung und Feature-Listen setzt, ist kaum noch wirksam. Stattdessen geht es darum, Kaufentscheidungen zu erleichtern – mit klaren Argumenten, nachvollziehbaren Finanzmodellen und einer Gesprächsführung, die den Kunden spüren lässt: Dieses Projekt verschafft uns jetzt einen echten Vorteil.

Meine Anregung heute deshalb:
Budgetstopps sind kein finales Nein, sondern ein verschobenes Ja – wenn Verkäufer lernen, den richtigen Hebel anzusetzen. Führungskräfte haben hier eine besondere Aufgabe: Sie befähigen ihre Teams, über den klassischen Verkaufsansatz hinauszugehen und zum strategischen Partner des Kunden zu werden.

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Energie statt Erschöpfung https://huebner.intem.de/2025/09/08/energie-statt-erschoepfung/ Mon, 08 Sep 2025 09:57:05 +0000 https://huebner.intem.de/2025/09/08/energie-statt-erschoepfung/ Hohe Zielvorgaben, enge Deadlines, ständige Erreichbarkeit – der Alltag im Vertrieb kann selbst die motiviertesten Mitarbeiter an ihre Grenzen bringen. Für Führungskräfte ist es deshalb entscheidend, Anzeichen von Überlastung früh zu erkennen und aktiv gegenzusteuern – bevor aus kurzfristiger Erschöpfung ein dauerhafter Leistungsverlust wird.

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Wie Sie Überlastung im Vertriebsteam frühzeitig wahrnehmen und gezielt gegensteuern


Frühwarnsignale erkennen – bevor es zu spät ist

Burnout kündigt sich selten von heute auf morgen an. Meist gibt es erste Hinweise, die leicht übersehen werden: sinkende Gesprächsfreude im Team, steigende Fehlzeiten, vermehrte Fehler in Angeboten oder eine abnehmende Teilnahmebereitschaft an Meetings. Auch stille Anzeichen wie Rückzug aus informellen Gesprächen, ein verändertes Kommunikationsverhalten oder eine auffällige Gereiztheit können Warnsignale sein.

Führungskräfte sollten diese Entwicklungen bewusst beobachten – nicht nur auf der Basis formaler Kennzahlen, sondern auch im persönlichen Kontakt. Regelmäßige Einzelgespräche, in denen es nicht um Zahlen, sondern um das persönliche Befinden geht, helfen, ein realistisches Bild zu bekommen.

Belastung sichtbar machen und priorisieren

Oft sind Vertriebsteams nicht überlastet, weil sie zu viel arbeiten – sondern weil sie an den falschen Stellen zu viel arbeiten. Eine einfache Methode ist, gemeinsam eine Aufgabenliste zu erstellen und jede Aufgabe nach zwei Kriterien zu bewerten:

  • Umsatzrelevanz – trägt die Aufgabe direkt zum Abschluss bei?
  • Aufwand – wie viel Zeit und Energie bindet sie?

Alles, was wenig Umsatz bringt, aber hohen Aufwand erfordert, gehört auf den Prüfstand. So lassen sich Zeitfresser identifizieren und gegebenenfalls streichen oder automatisieren.

Puffer schaffen – auch in Hochphasen

Viele Führungskräfte neigen dazu, in schwächeren Phasen die Schlagzahl zu erhöhen, um „den Rückstand aufzuholen“. Das mag kurzfristig helfen, kann aber langfristig zur Dauerbelastung führen. Sinnvoller ist es, gezielt Pausenräume einzuplanen – auch in umsatzkritischen Zeiten. Kurze Erholungsphasen, flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, konzentriert ohne Meetings zu arbeiten, wirken oft Wunder für die Regeneration.

Eine Kultur schaffen, in der Belastung offen angesprochen wird

Der vielleicht wichtigste Schritt: Schaffen Sie ein Umfeld, in dem Teammitglieder Überlastung ansprechen können, ohne als „schwach“ zu gelten. Das gelingt, wenn Führungskräfte selbst transparent mit Stress umgehen, realistische Ziele setzen und positives Verhalten aktiv vorleben. Wer als Chef offen sagt: „Ich habe heute ein Meeting gestrichen, um mich auf ein wichtiges Projekt zu konzentrieren“, signalisiert, dass Fokussieren und Priorisieren ausdrücklich erwünscht ist.

Meine Anregung heute deshalb:
Anstatt Aufgaben im Vertrieb starr nach Zuständigkeit zu verteilen, probieren Sie in Hochbelastungsphasen gezielte Aufgaben-Rotationen im Team. Lassen Sie Verkäufer für kurze Zeit (z. B. eine Woche pro Quartal) bewusst in eine andere Rolle oder Region wechseln – etwa vom Neukundengeschäft ins Bestandskunden-Management oder in die Angebotsvorbereitung.

Das hat gleich mehrere Effekte:

  • Monotone Belastung wird durch neue Perspektiven unterbrochen.
  • Mitarbeiter lernen die Herausforderungen der Kollegen kennen und entwickeln mehr gegenseitiges Verständnis.

Viele Unternehmen berichten, dass diese Rotations-Impulse nicht nur Erschöpfung vorbeugen, sondern auch frische Ideen und mehr Motivation ins Team bringen.

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B2B-Vertrieb 2025 https://huebner.intem.de/2025/08/18/b2b-vertrieb-2025/ Mon, 18 Aug 2025 07:38:53 +0000 https://huebner.intem.de/2025/08/18/b2b-vertrieb-2025/ Wer heute im B2B-Vertrieb erfolgreich sein will, spielt nicht mehr auf dem gleichen Spielfeld wie noch vor fünf oder zehn Jahren – und schon gar nicht nach den gleichen Regeln.

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Neue Spielregeln, verändertes Kaufverhalten und der Schlüssel zum Erfolg


Wer heute im B2B-Vertrieb erfolgreich sein will, spielt nicht mehr auf dem gleichen Spielfeld wie noch vor fünf oder zehn Jahren – und schon gar nicht nach den gleichen Regeln.

Das Kaufverhalten hat sich rasant verändert: Laut einer aktuellen Gartner-Studie verbringen B2B-Käufer nur noch etwa 17 Prozent ihrer gesamten Buyer‘s Journey im direkten Kontakt mit potenziellen Anbietern. Der Rest der Zeit fließt in interne Abstimmungen, Online-Recherche und den Austausch mit Kollegen oder Netzwerken. Wer also glaubt, dass nur ein einziger perfekter Pitch die Entscheidung maßgeblich beeinflusst, irrt
gewaltig.

Gleichzeitig ist die Zahl der Beteiligten am Entscheidungsprozess gestiegen. In vielen Branchen sitzen heute fünf bis sieben Entscheider am Tisch – vom Fachbereichsleiter über den IT-Verantwortlichen bis hin zum CFO. Jeder bringt eigene Prioritäten, Sorgen und Erfolgskriterien mit. Das verändert die Rolle radikal: Verkäufer müssen nicht mehr wissen, sondern einordnen – und helfen, aus der Informationsflut die relevanten Punkte herauszufiltern. Besonders deutlich wird das in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, wie wir sie 2025 erleben.

Für Verkaufs- und Vertriebsleiter heißt das: Die Anpassung an diesen neuen B2B-Käufer ist keine Option, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor. Es geht um mehr als ein paar neue Folien im Pitch Deck – es geht um einen grundlegenden Mentalitätswechsel. Verkäufer müssen lernen, kürzer, präziser und relevanter zu kommunizieren. Sie müssen schon im Erstkontakt klarmachen, dass sie die Situation des Kunden verstehen, nicht nur ihr eigenes Produkt. Und sie müssen in der Lage sein, Mehrwert zu liefern, bevor ein Vertrag überhaupt in Sicht ist.

Meine Anregung heute deshalb:
Viele Abschlüsse werden beschleunigt, wenn externe Faktoren plötzlich Druck auf den Kunden ausüben – etwa neue gesetzliche Vorgaben, technologische Umbrüche oder Moves eines Wettbewerbers. Richten Sie deshalb für Ihre wichtigsten Zielkunden ein einfaches „Trigger-Monitoring“ ein: Legen Sie Google Alerts an, folgen Sie relevanten Branchen-Newslettern und beobachten Sie die Bewegungen der Wettbewerber auf LinkedIn. Wenn Sie als Erster einen solchen Trigger entdecken und den Kunden direkt mit einer passenden Lösung ansprechen, kommen Sie nicht als „Verkäufer“, sondern als wertvoller Partner ins Spiel – und landen oft auf Platz eins seiner Prioritätenliste.

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